Zwischen Panikmache und Vertuschung

    AKW’s, Chemtrails, Impf-Kampagnen, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln & Wasser…
    Panikmache… die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Allen diesen Schlagwörtern gemein ist, das wir es in deren Windschatten meist entweder übertriebener Panikmache oder gezielter Vertuschung zu tun haben.

    Was soll ich denn noch glauben, wenn überhaupt, was soll ich dann noch tun???

    Diese Frage haben Sie sich in letzter Zeit sicher, wie so viele andere, auch gestellt. Und sie ist auch nicht so einfach zu beantworten.
    Jeder lebt bekanntlich in seiner eigenen Wahrheits – Welt. Für jeden ist etwas anderes besonders wichtig und richtig. Der eine schaut die Medaille von der Vorderseite an und der andere von der hinteren. Beide haben recht in ihrer Beschreibung, doch diese sind unterschiedlich. Der Zuhörer der Beschreibungen kann sich nur ein vollständiges Bild machen, wenn er beide Beschreibungen unvoreingenommen hören kann. Bei komplexeren Dingen als einer Medaille gibt es viele Seiten, nicht nur die zwei. Es gibt so viele Beschreibungen, dass der Hörer oder Leser es schon schwerer hat, sich ein Bild davon zu machen.

    Kompliziert wird es vor allem dann, wenn der eine Bericht (oder mehrere) mit der Absicht geschrieben wurde, die Wahrheit gezielt zu vertuschen, um ein Ziel- meist Profit- herauszuschlagen.
    Der beste Weg, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten, Berichten usw. zu überprüfen, wäre immer, selbst nachzusehen und eigene Erfahrungen zu machen. Auch wenn die Person, die die Nachricht heraus gibt, sehr vertrauenswürdig ist, liegt die Wahrscheinlichkeit einer wahren Aussage sehr hoch. Doch leider ist dies oft nicht möglich oder wäre sehr kostspielig.

    Eigenverantwortung: Grundpfeiler einer umfassenden Gesundheitsvorsorge

    In Zeiten des weltweiten Informationsaustausches per Internet ist dies glücklicherweise um einiges besser und einfacher geworden. Allerdings braucht es auch dabei seine Zeit, sich ein einigermaßen übersichtliches Bild aus der (Über)Fülle der Nachrichten zu machen.
    So manchem fallen da nicht nicht nur die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen, sondern ganze Betonplatten zerbersten.
    Da es immer mehr Menschen gibt, die diverse Probleme mit der Ernährung und Verdauung, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten usw. haben, von der Schulmedizin jedoch ergebnislos entlassen werden, sind die Information über diese Themen inzwischen schon sehr umfangreich geworden. Diese Informationen können unter Umständen Leben retten. Oft finden Menschen erst durch eigenen Recherche heraus, was die Ursache für jahrelange Probleme und Krankheiten sein können. Dann haben sie die Möglichkeit, sich zu schützen und entsprechende heilende oder vorbeugende Maßnahmen zu treffen.

    Es ist sicher überhaupt einer der Grundpfeiler einer umfassenden Gesundheitsvorsorge, sich eigenverantwortlich mit seiner Situation zu beschäftigen und wichtige Entscheidungen nicht an andere „Instanzen“ abzugeben.

    Auch wer (noch) nicht krank ist, oder ein krankes Kind hat, sollte sich z.B. über die Nahrungsmittelzusammensetzung ruhig mal unabhängig informieren. Gerade was die Zusatzstoffe und die Wahrheit über Zuckergehalt, Fette, & Co betrifft, sind diese Informationen oft vorbeugend hilfreich. Sie stehen oft seltsam gegensätzlich zum öffentlich verbreiteten Bild und dem was die bunte Verpackung suggeriert. Oft ist das in leuchtenden Farben abgebildete Obst das Einzige was von der Frucht drin bzw. dran ist.

    Immer größer wird das Interesse an der Aufdeckung der Werbelügen!

    Doch auch die Täuschung der Konsumenten durch die Werbeaussagen diverser Nahrungsmittelhersteller wird zunehmend aufgedeckt. So vergibt beispielsweise die Redaktion von www.abgespeist.de, bzw. die Leute die auf dieser Seite mitvoten, regelmäßig den goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge der Nahrungsmittelhersteller. Außerdem werden diese zu einer Stellungnahme aufgefordert.
    Auch wenn diese Aufforderung oft ignoriert wird, zeigt es doch den Verbrauchern deutlich, welche Machenschaften da am Werk sind.

    Beim Einkaufen kann dann jeder selbst entscheiden, ob er das weiter unterstützt und sich antut, in dem er diese Produkte kauft oder denen eben eine Absage erteilt.

    Wer mutig ist, informiert sich bei Organisationen, wie Greenpeace und WWF, die sich den Schutz der Natur zur Aufgabe gemacht haben. Allerdings muss man dann auch die nötigen Konsequenzen ziehen, sonst könnten die Informationen das schlechte Gewissen beim nächsten Einkauf oder bei der nächsten Stromrechnung belasten.

    Entweder Sie sind gewillt und bereit, etwas für sich und seine Lieben zu ändern oder Sie lassen es… – darauf ankommen, wie lange das Fass noch zum Überlaufen braucht.

    Dann spätestens ist man eh gezwungen, sich besser zu informieren und zu handeln, nur ist dann der Zeitraum länger und kostspieliger, die Folgen wieder einzudämmen oder abzuwenden. Falls es noch möglich ist.

    Handeln tut Not, jetzt!

    Angesichts der Tatsachen, die uns die infernale Katastrophe der japanischen AKW deutlich macht, ist ganz klar, hier gibt es (eigentlich) keine Frage mehr nach der Konsequenz. Es MUSS gehandelt werden und diese zerstörerische Technologie, so schnell es verträglich möglich ist, abgeschafft werden. Jeder kann sich informieren, welche Art Strom sein Stromanbieter liefert und nötigenfalls umsteigen. Es ist schon interessant, wie schnell plötzlich einige Stadtwerke den Umstieg bzw. Ausstieg aus dem Atomstrom geschafft haben. Bleibt zu hoffen, dass es konsequent und ehrlich ist und weiter umgesetzt wird.
    Diese Technologie ist auch ohne Supergau gefährlich, wie die vielen dokumentierten Fälle von Leukämie und anderen Krankheiten der Bewohner um die AKW herum, leider zeigen.
    Der Verbraucher entscheidet auch über den Atomausstieg, nicht nur die Politik
    Jeder kann außerdem im eigenen Alltag Strom sparen Strom sparen. Umso besser kommt es unserer Umwelt und Mutter Erde zugute.
    Ebenso wie ein ökologisch arbeitender Bauernhof ein Wohltat für beide und die Gesundheit der Konsumenten ist.
    Diese entscheiden letztlich auch über die Zukunftsaussichten- so oder so.
    Was nachgefragt und gekauft wird, setzt sich durch.

    Prüfsiegel helfen

    Auch hierbei kursieren solche Information wie: ist ja alles Lüge, „Bio“ steht zwar drauf ist aber gar nicht drin… usw.. Deshalb haben die echten Biowaren das international gültige Gütesiegel eingeführt und auf jeder echten Bioverpackung muss eine Nummer der Prüfstelle zu finden sein. Diese Prüfstelle können Sie anrufen oder Sie können hingehen und sich selbst von der Prüfung bzw. der Qualität der Waren überzeugen.
    Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, etwas Gutes zu essen oder zu trinken, gibt es sicher auch in Ihrer Nähe Bauernhöfe oder Landwirtschaftsbetriebe, die Sie besuchen können.
    Wer nichts zu verbergen hat, lässt seine Kunden gern einmal hinter den Zaun schauen.

    Vertrauen: DIE neue Währung

    Bei Medikamenten und Impfkampagnen ist schon größere Achtung und Konsequenz geboten. Denn da kann die richtige Information wirklich sehr gravierende Folgen verhindern.
    Es gibt im Internet einige Institute, wie z. B. das Paul-Ehrlich-Institut, die solche Informationen bereit stellen. Auch in den Nachrichten kommen manchmal- leider oft erst die Todesfälle wie bei der letzten Grippeimpfung- Informationen zu dem Thema in die Öffentlichkeit.
    Auch Ärzte dürfen manchmal nicht alles sagen, obwohl sie die Ansprechpartner für gesundheitliche Fragen sind.

    Gesunde Skepsis ist besser als Panik, lassen Sie sich nicht verrückt machen

    Wichtig ist dabei immer: Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Bevor Sie sich eine eigene Meinung bilden und besonders bevor Sie handeln, sollten Sie gelassen erst mal so viele Information wie möglich sammeln. Dabei müssen Sie immer darauf achten, wer mit welcher Absicht informiert. Bei fehlenden Quellenangaben oder fehlendem Impressum ist immer Vorsicht geboten.
    Hören Sie auch gezielt auf Ihre Intuition, Ihr Herz und Ihren gesunden Menschenverstand.
    Setzen Sie die gewonnenen Informationen in einen größeren Kontext und im Speziellen ins Verhältnis. Denn jeder Mensch und jedes Lebensumfeld ist anders und dies ist mit zu beachten.

    Fragen Sie sich genau: Was brauche ich wirklich? Warum? WIE will es haben?
    Was sind die Konsequenzen, wenn… eintritt? Nehme ich diese Konsequenzen in Kauf? Was kostet es mich später, diese Konsequenz zu tragen/ zu beseitigen?

    Bedenken Sie die beiden bzw. die vielen Seiten bzw. Aspekte. Versuchen Sie, unvoreingenommen zu sein und legen Sie Vorurteile ab. Halten Sie alle Möglichkeiten offen.
    Veränderungen und Entwicklungen finden immer statt. Bewegung also auch, bestimmen Sie die Richtung mit.

    Hören Sie auf Ihr Gefühl

    Wenn Sie bei Ihrer Entscheidung ein gutes Gefühl haben, ist diese dann meist auch richtig. Ist das Gefühl nicht so ganz gut, recherchieren Sie weiter.
    Fragen Sie Menschen, denen Sie vertrauen.
    Setzen Sie Ihre Entscheidungen in Handlungen um, so weit es Ihnen möglich ist. Gerade die kleinen, alltäglichen Handlungen sind in der Summe sehr wichtig und mächtig.
    Wenn Sie gute Informationen gesammelt, Entscheidungen getroffen und gute Erfahrungen gemacht haben, berichten Sie allen davon, die es hören möchten. Die es nicht hören möchten, müssen selbst Erfahrungen machen.
    Wie gehen Sie mit den alltäglichen Bedrohungen um, den realen, vor allem aber den allgegenwärtigen medialen?
    Woraus schöpfen Sie die Kraft, sich davon nicht vereinnahmen zu lassen?

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