Bedingungsloses Grundeinkommen hilft Mensch und Umwelt

    Bedingungsloses Grundeinkommen

    Die Bedingungen am Arbeitsmarkt waren zu keinen Zeiten so angespannt wie heutzutage. Jeder Arbeitnehmer steht unter enormem Leistungszwang. Um den eigenen Arbeitsplatz zu erhalten, muss ein Mensch die Aufgaben von mindestens drei Leuten alleine erledigen.

    „Burn Out“ schädigt als regelrechte Zivilisationskrankheit zunehmend die Gesundheit der Arbeitnehmer.

    Meckern oder sich an höhere Organe, womöglich sogar direkt an die Regierung zu wenden, gefährdet den gnadenlos erwirtschafteten Reichtum der Arbeitgeber. Arbeiter und Angestellten werden also erfolgreich gegen die angeblich »asozialen, faulen« Arbeitslosen aufgehetzt.

    Wer trotz bedingungslosen Einsatzes doch durch das soziale Raster fällt, wird von Arbeitsämtern und Jobcentern zusätzlich schikaniert. Das Mindeste an finanziellen Mitteln wird ihm mit krimineller Energie und haltlosen, willkürlichen Argumenten auch noch  gekürzt.

    Die Sozialgerichte stellen die letzte, jedoch nicht unbedingt Recht sprechende Auswegsinstanz dar. Sie sind mit der Flut an Verfahren völlig überfordert. Termine zum Durchsetzen des Minimums an sozialen Rechten dauern durchschnittlich drei Jahre.

    Soziale Zeitbombe… Bedingungsloses Grundeinkommen könnte sie entschärfen

    Mit den seelischen und materiellen Nachteilen, die Arbeitslosigkeit für die betroffenen Menschen mit sich bringt, wachsen  Wut, soziale Not und Frust.

    Die Verantwortlichen scheinen nicht zu begreifen, dass sie damit auf einem Vulkan sitzen.

    Es gibt Berichte, gewisse Kreise hätten sich und ihrem gehorteten Reichtum unterirdisch und im Weltraum schon längst Zufluchtswelten geschaffen. Doch das wäre äußerst kurzsichtig.

    Einerseits würde ihre eigene negative Energie solche Menschen doch wieder zu einem destruktiven Leben führen. Andererseits ließe ein globaler Katastrophenfall auch unterirdische Bereiche vermutlich nur temporär attraktiv und existent sein.

    Nicht nur Menschen, ihre Gesundheit und Arbeitskraft, sondern außerdem unser gemeinsamer Planet werden schonungslos ausgebeutet und vergiftet, um die Mittel weniger Reicher zu mehren.

    Jahrelang wurde vor den katastrophalen Folgen gewarnt. Initiativen zum Umweltschutz und Informationen zu den inzwischen schon sicht- und erlebbaren Schäden an Mensch und Erde scheinen die profitgierigen Unternehmer nur noch rücksichtsloser voranzutreiben. Dieser Trend muss unbedingt gestoppt werden!

    Wem die Erde »gehört«? Bedingungsloses Grundeinkommen als Schritt für unsere Nachkommen

    Forscher meinen inzwischen, JETZT ist höchste Zeit für eine Umkehr. Gelingt dies nicht, könnten die Schäden für Mensch und Erde irreparabel sein.

    Normalerweise überleben ALLE oder NIEMAND, jedenfalls nicht einzelne Menschen oder Interessengruppen.

    Angesichts der Tatsache, dass heutzutage schon Grundstücke auf dem Mond verkauft werden, scheint das soziale Bewusstsein diesbezüglich immer noch sehr unterentwickelt zu sein.

    Die Erde als lebender Organismus sollte ebenso wie die Gesundheit jedes Menschen respektiert werden.

    Wir sind nur zeitweise Gäste bei ihr. Besser bekäme es unserem Überleben, würden wir uns ihrer Gastfreundschaft, die sie uns mit unserer Galaxie und all den Planeten, Sternen und Energien gewährt,  würdig erweisen.

    Dem Raubbau an den Ressourcen der Erde, wie z. B. dem überlebensnotwendigen Regenwald, könnte durch das bedingungslose Grundeinkommen Einhalt geboten werden. Denn die Voraussetzung für übermäßige Gier einerseits und finanzielle Not an grundlegenden Mitteln andererseits entfiele damit teilweise.

    Was wäre wenn … bedingungsloses Grundeinkommen Reserven freisetzte?

    Es müsste kein Mensch mehr unwürdige Massentierhaltung betreiben, um verseuchtes Fleisch zu niedrigem Preis auf den Markt zu werfen. Die Familien würden es vermutlich nicht mehr essen. Wenn überhaupt, hätten sie bei einem bedingungslosen Grundeinkommen die Mittel und würden stattdessen ein natürlich gewachsenes Tier vom Bauernhof bevorzugen. Viele würden ihre Zeit nutzen, um Gärten anzulegen, wo sie gesundes Obst und Gemüse hegen. Das käme wiederum allen zugute, auch der Erde.

    Die gewonnene Freizeit durch das  bedingungslose Grundeinkommen könnte dann z. B. für den Umweltschutz genutzt werden.

    Zuallererst hieße es, die angerichteten Schäden zu beseitigen. Die Menschen kämen wieder mehr in den lebensfrischen Kontakt mit der Natur, den viele durch die zermürbende Lebenshetze verloren haben. Sie könnten auf diese Weise außerdem einen Energieausgleich für die erhaltenen Leistungen schaffen.

    Auch der soziale Austausch untereinander nähme sicher wieder zu, wenn mehr Zeit zur Verfügung stünde.

    Bedingungsloses Grundeinkommen als mehrfach nutzbares »Umweltrecycling«

    Die Agrarindustrie würde vermutlich auf ein vernünftiges Maß bei der Nahrungsmittelproduktion zurück gesunden. Wenn Menschen genügend Mittel für gesunde Lebensmittel haben, geben sie nicht länger ihr Gehalt für minderwertige Billigware aus. Die macht zwar satt, nährt aber nicht wirklich im Sinne von LEBENsmittel. Außerdem bliebe vielen Familien mehr Zeit für gesunde Essenszubereitung. Folglich würden mehr Menschen weniger Fastfood konsumieren.

    Bauern könnten ihre nachhaltig produzierten Lebensmittel wesentlich leichter verkaufen. Damit würde der Anreiz für lokale landwirtschaftliche Individualbetriebe, in ökologisch wertvolle Wirtschaftung zu finanzieren, wesentlich steigen. Das wiederum würde die Preise verbessern, so dass sich jede Familie Bioprodukte leisten könnte.

    Damit verlören aggressiv agierende Konzerne wie Monsato und Co. an Einfluss. Diese Giganten streben inzwischen die Weltherrschaft über Saatgut an – vernünftigem Umweltschutz zum Trotz.

    Auch vor traditionellen Heilpflanzen in den Urwäldern Mittelamerikas, damit vor einer weiteren sozialen Unterdrückung und finanziellen Ausbeutung der wenigen verbliebenen Ureinwohner, macht ihre Gier nach Reichtum nicht Halt.

    Bedingungsloses Grundeinkommen schafft Raum für bewusstes Umdenken

    Jeder dieser Vorteile würde der Erde und allen Bewohnern helfen. Menschen stünden durch ein gesichertes, bedingungsloses Grundeinkommen nicht länger in Angst um Nahrung und Arbeit. Sie kämen mit den bereits entstandenen Umweltschäden besser zurecht und könnten sie durch eigenes, aktives Mitwirken mindern. Das neue Bewusstsein könnte somit eine Gesundung der Erde einleiten.

    Grenzenlose Gier nach Reichtum sowie Subventionspolitik für falsche Technologien und Ziele gehen nicht endlos weiter.

    Das zeigten jüngst die Katastrophen im Golf von Mexiko und in Japan. Weltweit sterben ganze Biotope aus. Die Polkappen schmelzen schneller denn je. Umweltkrankheiten gefährden Gesundheit und Leben von Mensch und Tier eindrücklicher denn je und sind trotz modernster Medizin schwierig zu  behandeln.

    Auf Einsicht bei den Konzernen und Politikern ist kaum zu zählen. Das zeigen die fragwürdigen Ergebnisse sämtlicher Klimagipfel, einschließlich des gerade gelaufenen in Durban.

    Umweltgedanke in Familien ohne Not bewusster – Bedingungsloses Grundeinkommen hilft

    Worauf sollen wir eigentlich warten? Was muss noch geschehen? Bis dahin könnte es vielleicht schon zu spät für alle Menschen sein.

    Erst 2020 soll erst mit der Realisierung begonnen werden. Bis dahin wird wohl nur von einer zähen Verhandlung zur nächsten debattiert. Heiße Luft im Konferenzraum statt aktiver Umweltschutz JETZT und HIER … Während des Ringens zwischen Reichtum und gesunden Bedingungen in unser aller Umfeld steigen noch mehr Treibhausgase bis 2020 in die Atmosphäre überall auf der Erde.

    Wohin führt das?

    Immer stärker ist das Engagement JEDES EINZELNEN gefragt. Jeder Mensch muss begreifen, was es bedeutet, wenn keine Änderung eintritt.

    Wer durch ein bedingungsloses Grundeinkommen Gedanken für mehr als das Finanzieren seiner Familie frei hat, wird sich endlich bewusst, dass jeder mit Umweltschutz bei sich selbst beginnen muss. Erst dann wird die neue Idee in der Summe eine große Veränderung bewirken.

    Bedingungsloses Grundeinkommen verrückt die Machtverhältnisse zugunsten aller Menschen

    Eine solche Veränderung der Bedingungen zugunsten unserer Erde ist längst überfällig.

    Die Bürger müssen klüger und couragierter als ihre Regierungen sein. Doch vorläufig regiert noch dieses Gesetz der sozialen Angst: »Wes Brot ich ess’, des Lied ich sing’ …«

    Immer geht es hauptsächlich um Geld. Eben deshalb kann das bedingungslose Grundeinkommen sehr wohl eine andere Form der Macht des Geldes verwirklichen. Die würde dieses Mal allen dienen statt wie bisher den wenigen Macht- und Geldgierigen.

    Wenn den Menschen wieder genug Geld zum Finanzieren von Nahrung und Familie zur Verfügung steht, profitiert auch das Handwerk davon.

    Viele alte, wertvolle Handwerkskünste sind ausgestorben. Die industrielle Massenproduktion von Billigwaren aus Billiglohnländern hat sie verdrängt.

    Die Sehnsucht nach solchen individuellen Waren ist bei den Menschen jedoch ungebrochen. Ebenso lebt noch in Jedem weiter die Sehnsucht nach kreativer Arbeit.

    Bedingungsloses Grundeinkommen –  »Tante Emma«-Geschäfte wieder attraktiver als Discounter

    Das Aushöhlen der Innenstädte durch Hotelketten und Konsumgüterkonzerne könnte vielleicht noch gestoppt werden. Die sympathischen kleinen »Tante Emma«-Läden würden möglicherweise wieder ein buntes, kreatives Treiben eröffnen. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen würde so manche Familie lieber einen höheren Preis für gesund produzierte Ware in nostalgischem Ambiente bezahlen.

    Die Einsparung der Transportwege hätte außerdem monetäre und ökologische Vorteile.

    Städte und Gemeinden wären zunehmend autonomer, weil ein kleiner Reichtum durch Vor-Ort-Umsatz gleich hier bleibt. Wenn nicht alles importiert und diese Einfuhr teuer finanziert werden müsste, würden lokale Ressourcen neu und wieder entstehen.

    Menschen würden verstärkt in andere Gegenden des eigenen Landes reisen und schauen, was es zu Hause so gibt. »All inclusive« stünde nicht länger nur auf den Hochglanz-Schneeweiß-Südsee-Prospekten, sondern auch am Eingang kleiner heimischer Ferienparadiese.

    Das brächte, neben den Einsparungen beim Import, weitere Einsparungen an Benzin und Kerosin. Jeder eingesparte Liter wäre zugleich ein Beitrag zum Umweltschutz.

    Bedingungsloses Grundeinkommen fördert Austausch statt Konkurrenz

    Es gäbe endlich wieder mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Inland. Der Druck in den Familien, die angespannte Grundstimmung wegen der ständig drohenden oder täglich existenten sozialen Not würde kräftig von den Schultern der Menschen genommen.

    Die positive psychologische Wirkung auf unsere Kinder und Jugendlichen wäre enorm. Auch ihre nachgeahmte Konkurrenz untereinander wäre durch ein bedingungsloses Grundeinkommen praktisch aufgehoben.

    Open Source- Programme stehen reichlich im Internet zur Verfügung. Ihre vielfache Benutzung zeigt, dass Menschen gern einen Energieausgleich von sich aus vollbringen, wenn ihnen niemand Bedingungen dafür diktiert.

    Immer wieder schreiben sie: »Ich möchte etwas zurückgeben. Daher stelle ich dies und das kostenlos zur Verfügung. «

    Ebenso tauschen sich die Menschen mit Rat und Tat in vielen Foren aus.

    Energieausgleich im bedingungslosen Grundeinkommen erfüllt

    Energieausgleich ist eines der »kosmischen Gesetze«. Durch das  bedingungslose Grundeinkommen gäbe es die Möglichkeit, die durch sicher finanzierte Mittel frei werdende Energie in einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz, in gemeinnützige Arbeit oder eigenes soziales Engagement zu investieren.

    Wichtig ist, dass kein Mensch zu einer Arbeit oder einem Einsatz gezwungen wird, was er / sie nicht möchte.

    Die menschliche Vielfalt ist so groß wie die Interessen an verschiedenen Arbeiten. Jedes soziale Wesen sollte daher nach persönlichem Talent, individuellen Fähigkeiten und erreichbarer Bildung eine Ausgleichsmöglichkeit bekommen.

    Nicht viele würden es auf sich sitzen lassen, nichts zurück zu geben. Der menschlich eingepflanzte psychologische Nachahmungseffekt »Weil mein Nachbar das tut …« würde trotz sozialen Reichtums eine wunderbare Kettenreaktion zugunsten von Umweltschutz und aktiver Mitgestaltung in nahezu allen Familien auslösen.
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