Motivation – Grundvoraussetzung für erfolgreiches Abnehmen

    Abnehmen beginnt im Kopf - Motivation und AbnehmenSicher kennen Sie den Spruch: „Abnehmen beginnt im Kopf“. So ganz stimmt dies aber nicht, dann wären sicherlich alle schlank. Die wenigsten Menschen wissen, dass 90 % der Körpervorgänge vom Unterbewusstsein gesteuert werden. Viele Körpervorgänge sind mit unserem Willen überhaupt nicht beeinflussbar, die wenigsten können zum Beispiel den Herzrhythmus, die Verdauung oder den Blutfluss willentlich steuern.

    Doch wie machen Sie nun Ihrem Unterbewusstsein klar, dass Sie in 4 Monaten 10 Kilo weniger auf den Knochen haben möchten?

    Am einfachsten und schnellsten ginge das mit einer Hypnotherapie. Motivation zum Abnehmen betrifft zum großen Teil auch das Unterbewusstsein.

    Es gibt Fallstricke!

    Aber wenn Sie es erst einmal allein versuchen möchten, sollten Sie unbedingt einiges beachten, Motivation und Abnehmen, da gibt es auch einige Fallstricke. Es gibt nämlich Dinge die man dem Unterbewusstsein keinesfalls anbieten sollte. Dazu gehören zum Beispiel negativ formulierte Sätze. Vermeiden Sie unbedingt auch Sätze, die negative Emotionen darstellen oder auslösen. Das sind Sätze wie zum Beispiel:

    • Ich finde mich fürchterlich fett und esse ab jetzt nicht mehr so viel, oder:
    • Ich hasse meine Speckrollen und kann mich gar nicht mehr sehen, oder diese hässlichen Fettpolster müssen weg, deswegen werde ich nicht mehr naschen.

    Solche Sätze können in Ihrem Unterbewusstsein sogar sehr kontraproduktiv wirken und zu noch mehr Übergewicht führen.

    Motivation und Abnehmen, die richtige Technik ist wichtig!

    Formulieren Sie die Sätze unbedingt mit einer positiven und konstruktiven, produktiven Aussage und möglichst auch mit einer guten emotionalen Anmutung. Solche Sätze könnten zum Beispiel sein:

    • Ich werde mein Ziel (so und soviel) Kilo abzunehmen, auf gesunde Art, Schritt für Schritt, erreichen, oder: ich werde täglich meine wohl durchdachte gute Strategie zum Abnehmen durchführen bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe, oder:
    • Ich sorge dafür dass es mir gut geht, dass ich konsequent und zuversichtlich täglich meinen gesunden Plan zum Abnehmen befolge, ich ernähre mich gesund und maßvoll, fühle mich dabei wohl und werde so und mit angemessener Bewegung meine Traumfigur erreichen,oder:
    • Ich beauftrage mein Unterbewusstsein, genau das Richtige zu tun und mich intuitiv anzuleiten, um meine Traumfigur zu erreichen.

    Hier ist es natürlich besonders wichtig, dass Sie sich auch ein Bild von Ihrer Traumfigur vor Ihrem geistigen Auge erschaffen, je deutlicher die besser, Ihr Unterbewusstsein möchte natürlich auch wissen wie diese aussehen soll, denn es hat eventuell ganz andere Vorstellungen als ihr Kopf, was gar nicht so selten vorkommt. Positive Aussagen fördern Motivation und Abnehmen

    Kleine Tricks für die Motivation zum Abnehmen

    Dazu gibt es noch einen Trick: Stellen Sie sich eine vorher- nachher Show vor. Sie kennen das ja, zuerst kommt die weniger vorteilhafte Erscheinung, nach der Verwandlung taucht dann die strahlende Schönheit auf. Sehen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge, sie können sich auch vorher erst mal im Spiegel genauestens betrachten – möglichst ohne sich über die paar Pfunde aufzuregen oder irgendwelche negativen Gedanken zu hegen. Stellen Sie sich also Ihre Erscheinung so genau wie möglich vor Ihrem geistigen Auge vor. Nun lassen Sie geistig ein paar Tage oder Wochen oder auch Monate vergehen und lassen Sie das Bild während dessen verschwinden, zum Beispiel so, wie die Probanden der Show hinter der Kulisse verschwinden.

    Nun bereiten sie sich auf ihren phänomenalen Auftritt vor: Sie sehen wie Sie mit Ihrer Traumfigur stolz und selbstbewusst auf die Bühne kommen sich riesig über sich selbst freuen. Feiern Sie sich!

    Feiern Sie dieses Bild und prägen Sie es sich sehr sehr tief in Ihrem Unterbewusstsein ein. Je öfter Sie dies tun, je öfter Sie Ihre positiven Affirmationen wiederholen, desto bessere Voraussetzungen haben Sie, Ihr Ziel wirklich zu erreichen. Motivation zum Abnehmen lebt auch von den kleinen Tricks…

    Das Unterbewusstsein trainiert mit Wiederholungen

    Natürlich dauert es auf diesem Wege eine ganze Weile und bedarf sehr vieler regelmäßiger Wiederholungen, bevor es wirklich im Unterbewusstsein gespeichert ist. Sie können natürlich auch andere Bilder verwenden. Zum Beispiel können Sie sich selbst an einem See stehen sehen, einen Stein ins Wasser werfen, das Bild verschwimmen lassen, und danach in ein perfektes Spiegelbild sehen.

    Sie können auch ihr Bild in einem großen Rahmen spannen, Ihr Wunschbild in einen anderen großen, besonders schönen Rahmen legen und dann das erste Bild entweder einen großen Abhang hinab werfen oder es in Flammen aufgehen lassen oder was Ihnen gerade einfällt beziehungsweise eingegeben wird.

    Das heißt, hören Sie auch auf Ihre Intuition, ihre innere Stimme. Versuchen Sie eine Metapher für sich und das Thema zu finden, das kann sehr hilfreich sein. Wichtig ist dabei natürlich die Konzentration auf das positive Bild, denn die Energie geht dahin , wo Ihre Konzentration ist und die Wege entlang, die die Gedanken sie führt. Konzentration, Motivation und Abnehmen gehören zusammen.

    Auch der Glaube hilft!

    Ganz wichtig ist auch ihr Glaube an sich selbst. Wenn ihr Glaube eher in die Richtung geht, es nicht zu schaffen, kann ihr Wille überhaupt nichts erreichen. Sollte dies so sein brauchen Sie unbedingt noch Affirmationen de Ihren Glauben an sich selbst stärken. Das könnten zum Beispiel sein:

    • Ich glaube an mich und meine Fähigkeit mein Ziel zu erreichen, oder:
    • Ich vertraue mir und meinem Unterbewusstsein und glaube fest daran, meine Ziele zu erreichen, oder:
    • Ich liebe mich und meinen Körper und ich glaube daran, den besten Weg zum Wohlfühlen zu finden auf gesunde Art mein Wunschgewicht zu erreichen…

    Motivation und Abnehmen: Kleine Hilfen sind erlaubt!

    Hilfreich ist auch wenn Sie die für sich gefundenen Affirmationen auf kleine Zettel schreiben oder drucken und an strategisch wichtigen Plätzen, wie zum Beispiel Kühlschrank, Esstisch, Wohnzimmertisch oder nahe liegendes Möbelstück, Portmonee, im Bad und an der Wohnungstür verteilen, so dass Sie sie täglich sehen.

    Motivation, die Macht in Dir!

    Wenn Sie das Gefühl haben, dass das Thema Essen und Abnehmen Ihr Leben bestimmt, dass Sie nicht Herr der Lage sind, bei Sie es mit x Diäten immer noch nicht geschafft haben, können Ihnen vielleicht folgende Affirmationen helfen:

    • Ich gebe die alleinige Macht an meine eigene innere mehrdimensionale Kraft
    • Nur meine eigene innere Kraft, in Harmonie mit allen Dimensionen führt mich zu meiner Meisterschaft – ich bin der Meister in meinem Leben
    • Oder der bei entsprechendender Glaubensrichtung: „Gott hat mich vollkommen geschaffen. Ich gebe alle Macht der Gottesgegenwart in mir. Ich werde diese Vollkommenheit täglich anstreben und mit Gotteshilfe verwirklichen.“

    Wer einen Grund zum Abnehmen hat, der ist auch motiviert!

    Vergegenwärtigen Sie sich deutlich, warum Sie abnehmen möchten. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Motivation beim Abnehmen.
    Formulieren Sie so deutlich wie möglich ihr Ziel und denken Sie daran, dass es nicht nur um die äußere Erscheinung sondern insbesondere um Ihre Gesundheit geht. Klug ist natürlich auch, sich Teil- Ziele zu setzen und diese dann jeweils genau zu formulieren.

    Entspannung als Schlüssel zur Motivation

    Am aufnahmefähigsten ist das Unterbewusststein in entspannten Zustand bis hin zum Schlaf. Gewöhnen Sie es sich also am besten einen die Affirmationen mehrmals zu wiederholen wenn Sie vor dem einschlafen merken dass Sie müde aber gerade noch so aufnahmefähig sind. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Morgenstunden oder eventuell auch für das mittägliche Verdauungskoma.

    Wenn Sie Autogenes Training, Meditation oder Ähnliches beherrschen ist dies natürlich eine sehr gute Voraussetzung im entspannten Zustand die Affirmationen einzubauen. Suchen Sie den richtigen Zeitpunkt um Motivation und Abnehmen in Einklang zu bringen. Sie können natürlich auch einen verständnisvollen Partner beauftragen, ihnen die Affirmationen täglich vor dem schlafengehen und beim aufwachen ruhig und vor allem freundlich (!) vor zu sprechen. Dies sollte natürlich dann in der „Du“ – Form erfolgen.

    Motivation durch Konfrontation

    Sollten Sie regelrecht süchtig nach bestimmten Genussmitteln und/oder Nahrungsmitteln sein, kann es manchmal durchaus helfen und notwendig sein, sich ganz bewusst mit deren Zusammensetzung auseinander zusetzen. Führen sie sich vor Augen, was in einem Stück Schokolade wirklich steckt. Erst einmal steckt ein Batzen Fett, meist auch noch gehärtetes- das so schön die Gefäße verstopft, weil es sich als Plaque für an den Gefäßwänden gemütlich macht, hauptsächlich darin. Der Rest wird vom ebenfalls ungesunden Zucker vereinnahmt, über den sich sowohl die Bakterien auf Ihren Zähnen, die schädlichen Pilze in Ihrem Darm wie auch ihre Fettpolster sich ganz besonders freuen.

    Dazu kommen dann noch so feine Dinge wie Glucosesirup, der meist mithilfe genmanipulierter Mikroorganismen massenhaft hergestellt wird, die „natürlichen“ oder naturidentischen Aromastoffe ebenfalls genauso wie das Sojaprotein, meist hinzu. Wenn Sie Glück haben, ist einigermaßen pestizidfreier Kakao in annehmbaren Anteilen darin, der ist nämlich wirklich gesund.

    Informieren Sie sich über die Wirkungen dieser Nahrungs- und Genussmittel in Ihrem Körper. Informieren Sie sich auch über Herkunft und Herstellungsverfahren. Wenn Sie dann erfahren, dass Ihre Lieblingswurst, abgesehen davon dass Sie zu fett ist, aus intensiver Tierhaltung stammt, wo die Tiere von frühesten Tagen an ständig mit Antibiotika, Impfstoffen und Hormonen behandelt werden, damit sie diese Art der Haltung überhaupt überstehen, Sie viel zu wenig Bewegung haben und ihr Fleisch viel zu fett dadurch wird, mal abgesehen von der späteren Behandlung des Fleisches bis es wirklich in der Ladentheke landet, vergeht Ihnen vielleicht der Appetit schon von selbst.

    Ausnahmen erlaubt – wenn es Ausnahmen bleiben

    Es geht hier nicht um die Verdammung von Genussmitteln, sondern darum, sie wirklich das sein zu lassen was sie sein sollten, nämlich eher die sehr limitierte Ausnahme im Alltag. Bei starken Sucht- Erscheinungen, besonders natürlich bei Alkohol sollte allerdings das konsequente Vermeiden das Ziel sein. Ansonsten sollten Sie auch nicht zum militanten Zuckergegner werden, das wäre wohl übers Ziel hinaus geschossen. Auch eine kleine genußvolle „ungesunde“ Belohnung kann einmal eine Motivation zum Abnehmen sein.

    Auch Gedanken fördern die Motivation

    Eine weitere Art der mentalen Hilfe ist auch, sich intensiv an das letzte Essen zu erinnern. Britische Forscher an der Universität Birmingham bestätigten dies mit einer wissenschaftlichen Studie beziehungsweise einem Experiment. So konnte nachgewiesen werden dass abnehmenwillige Leute, die den Auftrag hatten sich jeweils intensiv an das letzte Essen zur inneren deutlich mehr ab Namen beziehungsweise weniger aßen als andere die dies nicht taten. Wenn Sie also ein Ernährungs- Tagebuch führen, ist dies eine doppelte Hilfe zum abnehmen. Schreiben Sie gleich alle aufkommenden Ideen und Gedanken mit hinein. Das können wichtige Informationen für den jeweils aktuellen emotionalen Stand zum Geschehen sein. Daraus können Sie dann immer wieder wirksame Affirmationen für sich erstellen.

    Es hilft auch gleichzeitig, Frust loszulassen- wenn Sie ihn niederschreiben, müssen Sie ihn nicht mehr in sich “hinein fressen“. Haben Sie sich beispielsweise über eine rüde Bemerkung oder Behandlung eines anderen Menschen geärgert, dieses dann eventuell durch eine Ernährungssünde versucht zu kompensieren, könnte die Affirmationen wie folgt lauten:

    Niemand außer mir hat die Macht über mein Wohlbefinden; ich übergebe meiner wunderbaren inneren Kraft, der Gottes- Gegenwart in mir, die alleinige Macht über mein emotionales und körperliches Wohlbefinden. Ich aktiviere meine Sicherheitskräfte, an denen alles Negative einfach abprallt. Dazu könnten Sie noch eine alternative Methode suchen mit dem Ärger um zu gehen. Eine Methode ist das Tagebuch, eine andere könnte zum Beispiel auch eine körperliche Aktivität wie Schattenboxen zu Abreaktion (und praktischerweise gleichzeitigen Kalorienverbrennung) sein.

    Bildnachweis: © by noel moore / Fotolia.com
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