Die Anleitung zum erfolgreichen Abnehmen

    Abnehmwn Die Anleitung zum erfolgreichen Abnehmen – Diese Überschrift ist sicher mit einem Augenzwinkern zu verstehen, denn den absoluten Erfolg beim Abnehmen kann niemand garantieren.
    Wichtig ist nicht das Ausprobieren einer Diät und die Vorbilder der bunten Presse. Wichtig ist das Wohlfühlgewicht und der Wille etwas für sich zu tun. An dieser Stelle kann dieser Artikel sicher den einen oder anderen Tipp geben. Wer jedoch eine perfekte Diätanleitung zum Abnehmen erwartet, der ist hier falsch.

    Abnehmen mit wirklich dauerhaftem Erfolg

    Wer mit Erfolg abnehmen will, der sollte sich nicht nur auf eine Richtung festlegen, denn Statistik-Auswertungen ergaben, dass nur diejenigen mit Erfolg abnahmen, die verschiedene methodische Konzepte in ihre Strategie zum Abnehmen mit einbezogen und diese auch über längere Zeit konsequent anwendeten.

    Mental Coaching als Diäthilfe beim Abnehmen

    Besonders hilfreich ist an dieser Stelle die professionelle Hilfe in Form von Ernährungsberatung und mentalem Coaching. Auch die Zusammenstellung der persönlichen Strategie zum Abnehmen können Sie mithilfe professioneller Unterstützung optimieren.

    Die wichtigsten Punkte der Strategie beim erfolgreichen Abnehmen

    In jedem Fall sollte die Strategie zum erfolgreichen Abnehmen folgende Punkte enthalten:

    • Verdeutlichung und schriftliche Fixierung von Motivationen, Zielen, Teilzielen beziehungsweise Zieletappen,
    • die ebenfalls (ehrliche!) genaue schriftliche Fixierung des täglichen Essverhaltens,
    • konsequente Analyse bisheriger Ernährungsfehler und Verhaltensfehler – besonders was die Bewegung betrifft,
    • daraus folgend das Aufbauen neuer Verhaltens- und Ernährungs-Strategien,
    • Schritt für Schritt.

    Schritt für Schritt zum Erfolg

    Vermeiden Sie strenge und einseitige Diäten und einseitige Ernährung. Belohnen Sie sich für die Erreichung von Teilzielen (natürlich nicht in Form von Törtchen, Pralinchen oder Bierchen ect.!). Sammeln sie umfangreiche Informationen über Nahrungsqualität und -zusammensetzung und konditionieren Sie immer wieder die mentale Einstellung zum Ábnehmen. Das heißt, Sie sind meist nur dann erfolgreich, wenn Sie wirklich konsequent Ihre Einstellung, Ernährung und Ihre Bewegungsgewohnheiten umstellen. Schritt für Schritt.

    Die neue Stärke im Kopf

    Sie gewinnen dadurch nicht nur neue Mentalstärke, ein neues Körpergefühl, neues Selbstbewusstsein, sondern auch mehr Lebensfreude und Kraft. Dies alles wirkt sich in jedem Fall positiv auf Ihre Gesundheit aus.
    Gesundheitliche Probleme, die durch Übergewicht und falsche Ernährung hervorgerufen werden, verschwinden meist parallel zum Abnehmerfolg.

    Es gibt sogar Ärzte und Therapeuten die bei beginnender Diabetes erfolgreich mit einer konsequenten Ernährungsumstellung diese abwenden
    konnten.

    Außerdem vermeiden Sie den so gefürchteten Jo-Jo-Effekt und durch ausreichend Bewegung auch die Erschlaffung der Haut beziehungsweise neue Elastizität.

    Der Erfolg ist natürlich dauerhaft, wenn Sie bei leichter, abwechslungsreicher Mischkost und guter Bewegung bleiben.

    Abnehmen beginnt im Kopf

    Viele, wahrscheinlich auch Sie, haben diesen Satz schon mal gehört. Doch die Betroffenen wissen oft nichts so richtig damit anzufangen. Gemäß dem hermetischen Prinzip von Ursache und Wirkung, dass ganz besonders auf die Kraft der Gedanken zutrifft, kann die bewusstere Arbeit an den eigenen

    Gedanken eine große Hilfe für Sie sein, wenn Sie wirklich Körpergewicht abnehmen möchten. Nur müssen Sie dabei beachten, dass das Unterbewusststein auf bestimmte Vorstellungen paradox reagiert.

    Der große Fehler: „Nicht ans Essen denken“

    Was sie unbedingt vermeiden sollten: Nicht ans Essen zu denken! Oft wird den Abnehmwilligen empfohlen, einfach nicht mehr an Essen zu denken. Das geht regelmäßig nach „hinten los“ und löst genau das Gegenteil aus.

    Was wirklich hilft: Denken Sie an Essen! Und zwar besonders an das letzte eingenommene Essen. Verdeutlichen Sie sich genauestens, welche Mengen Sie zu sich genommen haben. Das führt dazu, dass Sie sich (und gleichzeitig Ihr Hungergefühl) einerseits beruhigen, andererseits bei der nächsten Mahlzeit weniger zu sich nehmen.

    Auch die Reflexion der Gelüste kann befriedigen

    Besonders wenn Sie mit persönlichen Gelüsten auf Süßigkeiten, Chips, Kuchen etc. zu kämpfen haben, hilft diese Reflexion der bereits konsumierten Naschereien. Stellen Sie sich dabei zusätzlich vor, was diese Dinge, die ja nachweislich und bekanntlich ab einer bestimmten begrenzten Menge ungesund sind, in ihrem Körper konkret anrichten können. Dabei ist der unerwünschte Fettansatz eigentlich noch das geringere Übel.

    Viel ungünstiger ist die schleichende Zusetzung der Gefäße durch die vielen gesättigten Fettsäuren beziehungsweise gehärteten Fette, besonders in Verbindung mit Zucker, der gleichzeitig noch die Vitamin- und Mineral-Stoff-Aufnahme behindert. Dabei geht es nicht um die absolute Tabuisierung dieser Naschereien, die ebenfalls wieder ins Gegenteil schlagen könnte, sondern um einen wirklich maßvollen Genuss. Dieser kann dann auch nicht zu weiterem Fettansatz führen. Natürlich ist eine insgesamt gesunde Ernährung und eine ausreichende Bewegung die Grundvoraussetzung für den Erfolg.

    Stellen sie sich ihren Wunschbody vor

    Zusätzlich hilft Ihnen die Vorstellung von sich selbst in einem schlankeren Körper. Das sollte allerdings ein Bild bzw. eine Silhouettesein, die tatsächlich in absehbarer Zeit realisierbar ist. Visualisieren Sie dies so deutlich und so oft wie möglich. Je mehr Sie dies verinnerlichen, je besser hilft es Ihnen, intuitiv primär das Richtige zur Erlangung dieser Figur zu tun.

    Die richtige Zielsetzung ist ein wichtiger Punkt beim erfolgreichen Abnehmen

    Sind sie motiviert und voller guter Vorsätze in das neue Jahr gestartet? Ist 2011definitiv das Jahr, in dem alles anders wird? Möchten Sie auch, wieder, oder immer noch abnehmen? Egal was sie sich vorgenommen haben, setzen Sie sich erreichbare Ziele. Sie möchten 2011 20 Kilo abnehmen?
    Wunderbar, dann gehen sie es an. Aber gehen Sie nicht 20 kg auf einmal an, sondern 20 geteilt durch 12 Monate.

    Mit kleinen Zielen zum großen Erfolg

    Zu große Ziele motivieren nicht, Sie demotivieren, weil Sie keine Ahnung haben, wie Sie soviel abnehmen sollen.

    Wenn Sie aber wenig weniger als 2 kg pro Monat vor sich sehen, haben sie ein realistisches Ziel, das erreichbar scheint.

    Arbeiten Sie kontinuierlich daran, dass Sie Ihre Monats Ziele erreichen. Und am Ende des Jahres werden Sie Ihre 20 Kilo ganz automatisch erreichen.

    Nur verbindliche Ziele helfen beim Abnehmen, machen Sie einen Vertrag

    Aber lassen Sie Ihre Ziele nicht im unverbindlichen, nur als gedanklicher Vorsatz.

    Notieren Sie Ihre Ziele schriftlich. Machen Sie am besten einen Vertrag mit sich selbst, den Sie mit ihrer Unterschrift besiegeln. Und dann erzählen Sie auch noch möglichst vielen Menschen davon, dass Sie diesen Vertrag geschlossen haben.

    Wer die Ziele offensiv und konsequent angeht, wird den Erfolg erreichen

    Gehen Sie Ihre Ziele so an, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie am Jahresende viele ihrer Vorsätze als erledigt abhaken können, dramatisch.

    Auch die Schlafqualität ist förderlich oder hinderlich beim Abnehmen

    Sicher haben Sie selbst schon bemerkt, dass nach besonders wenig Schlaf das Hungergefühl rapide ansteigt. Meist hat man dann besonders auf Süße verstärkt Appetit. Forscher der Universität Kalifornien haben mit einer Studie bestätigt, dass die Qualität des Schlafes einen sehr großen Einfluss auf den Energiehaushalt und das Hungergefühl hat.

    Mangelt es an Schlaf, so hat der Mensch Hunger (auf Süßes)

    Bei unzureichender Qualität und Quantität des Schlafes schwanken die Wechselwirkungen der beiden Hormone Ghrelin und Leptin sehr stark. Diese Hormone sind für den Energiehaushalt und das Hungergefühl sehr wichtig. Das Hormon Ghrelin steuert den Appetit und steigt vor den Mahlzeiten an. Während das Hormon Leptin die Informationen zur Bildung von Energiereserven in Form von Fettpolstern liefert.

    Bei schlechter Schlafqualität zeigte sich tagsüber ein starkes Schwanken- teilweise sogar plötzliches Umschlagen der Hormonwerte, was Hungerattacken auslöste. Allgemein haben Menschen mit schlechtem Schlaf erhöhte Ghrelin-Werte und niedrige Leptinwerte und beides führt zu verstärktem Appetit und Hungergefühl. Im Schlaflabor wurden erniedrigte Werte während der Nacht bei schlechter Schlafqualität festgestellt, die wiederum auch zu vermehrtem Hungergefühl und vermindertem Stoffwechsel beziehungsweise zur gesteigerten Fetteinlagerung führen.

    Sollte die Wechselwirkung von schlechtem Schlaf und Übergewicht bei Ihnen eine Rolle spielen, besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf. Dass der Schlaf immens wichtig für Ihre Gesundheit ist, wissen Sie sowieso, und schon allein deshalb ist es wichtig, hier Abhilfe zu schaffen.

    Kommen Sie zur Ruhe

    Geeignet ist dafür autogenes Training, Meditation, ausreichend Bewegung- insbesondere ein Spaziergang vor dem Schlafengehen, manchen hilft auch ein heißer Tee, wenn es kein Schwarztee ist, ausreichende Einnahme von Aminosäuren – möglichst aus natürlicher Ernährung, die auch zum Abnehmen sehr wichtig sind.

    Wenn sie ein akutes Problem damit haben, kann Ihnen eine Hypnotherapie oder eine gezielte Schlaftherapie, die spezialisierten Labors auch schon anbieten, weiterhelfen.

    Schlafen mit Selbsthypnose

    Ein einfacher Trick ist auch, eine Schnur mit 25, wenn Sie wollen auch mit 27 Knoten mit ins Bett zu nehmen und bei jedem Knoten eine zurechtgelegte Einschlaf-Formel zu wiederholen. Diese könnte zum Beispiel lauten: Ich schlafe tief und fest bis morgen früh und bin morgen fit. Mein Stoffwechsel ist auf Gewicht abnehmen programmiert.

    Lassen Sie sich in schweren Schlaf fallen und werden sie leichter! (-Könnte in der Ich-Form auch eine sehr wirksame Affirmation für Sie
    sein)

    Tipps und Tricks zum Abnehmen

    Arbeiten mit Bildern

    Zusätzlich zu einer guten Strategie können Sie sich mit einigen Dingen gut unterstützen. Je nach Temperament können Sie sich zum Beispiel als Motivation entweder ein „geht gar nicht“- Bild von einem besonders dicken Menschen oder von sich selbst, oder auch ein “so will ich aussehen“- Bild von eine schlanken Menschen oder sich selbst (hier helfen Fotobearbeitungsprogramme, falls keins vorhanden ist) an strategisch wichtigen Orten, zum Beispiel dem Kühlschrank, dem Portemonnaie und dem Kleiderschrank anbringen.

    Täglich repetieren, aber nur das Positive

    Wichtig ist auch, dass sie ihre mentale Motivation täglich auffrischen. Legen Sie sich dazu möglichst positiv formulierte Sätze zurecht.
    Sätze wie“ ich will nicht mehr so viel essen“ funktionieren nicht, im Gegenteil sind sie kontraproduktiv. Formulieren Sie dagegen den Satz so zum Beispiel „Ich, esse genuss- und maßvoll.“

    Die strenge Diät ist der Start zum Jo-Jo

    Vermeiden Sie auf jeden Fall strenge Diäten und Fastenkuren ohne ärztliche oder therapeutische Kontrolle! Sehr hilfreich ist auch, dass Sie sich genau über die Qualität und Zusammensetzung ihrer täglichen Nahrungsmittel informieren. Da kann sich nämlich so manche Überraschung verbergen.

    So wissen zum Beispiel die wenigsten, dass der Geschmacksverstärker Glutamat, der in sehr vielen Lebensmitteln aus dem Supermarkt versteckt ist, zu suchtartigem Essverhalten und durch die biochemischen Veränderungen im Organismus bis hin zum Gehirn zu Übergewicht führen kann. Dies haben wissenschaftliche Studien belegt. Das liegt unter anderem auch daran, dass dieser Zusatzstoff, meist gentechnisch manipuliert, in großem Stil in Bioreaktoren hergestellt und
    zugesetzt wird.

    Kenntnisse über die Nahrung helfen

    Im Gegensatz dazu braucht unser Gehirn Glutaminsäure aus natürlichen Lebensmitteln. Diese kann, wie auch anderer Aminosäuren, sehr viel zu Abnehmen beitragen. Neueste Forschungen ergaben das eine gute Zusammensetzung der Nahrung, wie viele natürliche Aminosäuren enthält, oder im Einzelfall auch die Einnahme von Aminosäuren sehr gut bei der Reduzierung von Übergewicht unterstützen kann. Wichtig ist eben, dass diese Aminosäuren nicht aus dem Bioreaktor kommen, sondern auf natürlichem Wege gewonnen worden sind.

    Bildnachweis: © by Gooseman / Fotolia.com
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