Abnehmen mit negativen Kalorien – ein Mythos geistert durch die Diätwelt

    Abnehmen mit negativen KalorienAngeblich soll es Lebensmittel mit sogenannten „negativen Kalorien“ geben, die dann auf ganz magische Art und Weise die Fettdepots wegzaubern sollen. Aber wenn Sie sich vor Augen halten, dass alles, was existiert Energie ist, kann es kein Ding geben, das keine Energie, geschweige denn eine Minus-Energie im Sinne von Subtraktion hat. Schon gar kein Lebensmittel, dass ja selbst lebendige materialisierte Energie ist. Kann es also die negativen Kalorien geben?

    Die negativen Kalorien, eine Milchmädchenrechnung?!

    Die Rechnung, auf der dieser Mythos der negativen Kalorien beruht, ist die, dass bestimmte Lebensmittel im menschlichen Körper mehr Energie verbrennen sollen, als sie ihm zuführen. Die negativen Kalorien sind energetisch gesehen unmöglich. Zwar verbrauchen wir bei der Verstoffwechslung der Nahrung grundsätzlich Energie, doch das sind ca. 5 bis zu maximal 20% der aufgenommenen Energie laut Auskunft der Wissenschaft. Doch auch der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass 1+ 1 nicht = Minus wie viel auch immer ergeben kann. Selbst 1+ (-10%) würde nicht = – … ergeben. So kann es wohl kaum die negativen Kalorien geben.

    Keine negativen Kalorien, aber trotzdem gesund

    Die Empfehlungen der Lebensmittel, die angeblich die „negativen Kalorien“ besitzen, sind allerdings wirklich ganz gesund. Es handelt sich dabei meist um Sellerie, Gurke, Blattsalat, Karotte, Orange, Zitrone, Apfel, Ananas, Zucchini, Tomate usw., die natürlich tatsächlich den Stoffwechsel ankurbeln, weil sie viel Vitamine und Mineralstoffe haben, die wiederum Verdauungsenzyme anregen…, doch natürlich trotzdem eigene Energie haben, die größer ist als die benötigte Verdauungsenergie. Besonders beim Obst, dass Fruchtzucker enthält, also mehr Energie/ Kalorien, kann das wohl kaum im Minusbereich liegen. So werden die negativen Kalorien zur Fabel, obschon der Verzehr dieser Lebensmittel aus den anderen genannten Gründen natürlich sehr empfehlenswert ist.

    Nahrungsmittel heißen  nicht umsonst  auch „Lebensmittel“, weil Sie u. a. uns die Energie zuführen, die wir zum Leben benötigen. Was würde wohl mit uns geschehen, wenn die Energie, die wir  zur Verarbeitung von Lebensmittel brauchen, größer wäre als das was wir bekommen?

    Die“negativen Kalorien“ versus  der  negativen Energiebilanz

    Was tatsächlich beim Abnehmen unterstützend helfen kann, ist eine negative Kalorienbilanz oder negative Energiebilanz genannt. Das bedeutet, dass Sie mehr Energie verbrauchen, und zwar durch geistige und körperliche Betätigung, als Sie durch Nahrungsmittel aufnehmen. Dann muss der Körper an die Reserven, also die Fettdepots. Bleibt die Kalorienbilanz negativ, hält der Fettverbrauch an. Doch diese Bilanz ist nur mit zusätzlicher gezielter Bewegung zu erreichen, außerdem nur mit ausgewogener Ernährung sinnvoll und gesund.

    Dabei können die genannten Lebensmittel sehr gut helfen, denn z. B. Zitrone hilft, den ph-Wert auszubalancieren, da sie sehr basisch ist und der Übersäuerung des Körpers entgegenwirken kann. Die Ananas enthält sehr viel Enzyme und regt diese auch im Menschen an, so dass die Nahrung besser verarbeitet werden kann. Sie soll auch beim Fettabbau recht effektiv helfen. Alle Obst- und Gemüsesorten unterstützen Ihren Stoffwechsel und Ihre Entgiftung (sofern sie selbst giftfrei sind) und somit Ihre Gewichtsreduzierung.

    Wenn Sie viel Gemüse und Obst essen, nehmen Sie ganz sicher ab. Doch achten Sie auf Ausgewogenheit und auf möglichst giftfreie Lebensmittel. Denn leider enthalten viele Gemüse- und Obstsorten aus dem konventionellen Handel noch Reste von Düngemitteln und Pestiziden.

    Obst und Gemüse helfen beim Abnehmen, auch ohne die negativen Kalorien!

    Abnehmen mit negativen Kalorien oder mit ObstNicht die angeblichen negativen Kalorien sind also von Belang,  sondern eine negative negative Energiebilanz. Wichtig ist beim Abnehmen außerdem, dass Sie nicht nur die Kalorienzufuhr drosseln, eine negative Energiebilanz dadurch erzielen, sondern dass Sie die Lebensmittel klug auswählen und zusammenstellen und sich verstärkt bewegen.

    Die Bewegung macht aus der negativen Energiebilanz eine gesunde Energiebilanz, denn Sie wollen ja fit und nicht schlapp und schlaff sein. Und wenn Sie sich an solche grundlegenden Strategien und auch mental sich auf Ziel „Abnehmen“ konzentrieren brauchen Sie sich über angebliche negative Kalorien sowieso keine Gedanken mehr zu machen

    Die negativen Kalorien anders betrachtet

    Was eher als negative Kalorien betrachtet werden könnte, im Sinne von negativ für die Gesundheit, sind Weißmehlprodukte und Weißzucker (-Produkte), die ihrer lebendigen Energie, Ihre Vitalsoffe durch hoch technisierte Herstellungsverfahren beraubt wurden und daher nichts zu einer guten Ernährung oder einem guten Stoffwechsel beitragen können. Im Gegenteil, sie rauben dem Körper noch Vitamine und Mineralstoffe, da ihre Verstoffwechselung diese verbraucht, sie diese aber nicht zuführen. So ist es wesentlich sinnvoller, wenn Sie Ihr Augenmerk auf diese „negativen“ Kalorien richten.

    Lassen Sie sich also von angeblichen negativen Kalorien nicht verwirren und ablenken, sondern verfolgen Sie Ihr Ziel, gesund abzunehmen mit einfachen, bewährten und wirksamen Strategien, wie z.B in unseren ähnlichen Artikelnnbeschrieben

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