Zistrose – die Wunderpflanze: In welchen Produkten sie steckt

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    Eine uralte Arzneipflanze aus Südeuropa ist wiederentdeckt worden und verspricht große Wirkung im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilzinfektionen: die Zistrose (Cistus incanus). Bereits seit der Antike wurde die rosa blühende Wunderpflanze in den Mittelmeerländern als Medizin gegen Infekte eingesetzt.

    Auch in unseren Breitengraden wird die Zistrose immer häufiger verwendet. Ihre Wirkstoffe sind mittlerweile Bestandteil vieler Produkte. Was genau die Wunderpflanze kann und in welcher Form sie verwendbar ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

    Bei welchen gesundheitlichen Probleme die Zistrose angewendet werden kann

    Aufgrund ihres hohen Polyphenolgehaltes ist die Pflanze ein ausgezeichneter Viren- und Bakterienkiller und kann Grippeerreger in Schach halten.

    Laut Aussage des LEFO-Institutes für Lebensmittel- und Umweltforschung ist sie sogar Europas Heilpflanze, die die größte Menge an Polyphenolen enthält. Sie wirkt deswegen antiviral und antibakteriell und kann die Immunabwehr steigern.

    Mit all diesen Eigenschaften kann sie viele gute Dienste erweisen. So ist sie hilfreich bei Hautproblemen, Allergien sowie Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege. Des Weiteren wirken die Polyphenole krebsvorbeugend und entzündungshemmend. Außerdem erzielt die Zistrose im Kampf gegen Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gute Wirkung. Die Liste der Erkrankungen gegen die sie positive Effekte bewirkt kann noch viel weiter ausgedehnt werden.

    In welcher Form die Zistrose erhältlich ist und wie kann sie verwendet werden

    • Anwendung als Tee: Der Tee dient nicht nur zur Stärkung des Immunsystems und Entgiftung des Körpers. Die innerliche Anwendung hilft bei allen aufgeführten Beschwerden. Ob das Erkältungskrankheiten, Magen- und Darminfekte oder Hauterkrankungen sind. Für die Zubereitung des Tees nach traditioneller griechischer Art geben Sie eine Hand voll Cistus-Kraut mit einem Liter Wasser in einen Kochtopf und bringen das Ganze zum Kochen. Fertige Teepackungen aus der Apotheke enthalten Hinweise zur Dosierung und Zubereitung.
    • Tropfen und Pastillen: Wem das Teekochen zu aufwändig ist, der kann zur innerlichen Anwendung auch zu Tropfen greifen. Pastillen mit den wertvollen Bestandteilen der Zistrose eignen sich gut bei der Linderung von Halsschmerzen sowie Entzündungen im Rachenraum. Wer beim ersten Kratzen im Hals zu den hochwirksamen Mitteln greift, sorgt dafür, dass die Viren von vornherein abgefangen werden bevor sie in den Körper eindringen. In der Regel dringen diese nämlich über die Mund-, Rachen- oder Nasenschleimhaut in den Organismus ein. Die Pastillen sorgen jedoch dafür, dass ein Schutzfilm im Rachenraum entsteht. Die Polyphenole fangen Krankheitserreger ab und hüllen sie ein, sodass der Körper sie wieder ausscheiden kann.
    • Salben und Cremes: Bereits in der Antike wurde das Harz der Pflanze in Salben verwendet. Bei Hauterkrankungen kann der Sud des Tees auf den entsprechenden Stellen verwendet werden oder eine aus der Apotheke erhältliche Salbe mit Zistrosenextrakt. Sie können sich jedoch auch selbst eine Salbe mit Zistrosenessenz anrühren. Auch bei Herpes verspricht die Zistrosensalbe schnelle Heilung. Auch die Kosmetikindustrie hat sich die positiven Eigenschaften zunutze gemacht. Wegen ihrer antioxidativen Wirkung sind die Bestandteile der Zistrose ebenfalls in Cremes zur allgemeinen Hautpflege enthalten. Denn sie pflegt und schützt die Haut an Körper und Gesicht auf natürliche Art, spendet Feuchtigkeit, beugt der vorzeitigen Hautalterung vor und unterstützt die Regeneration der Haut.
    • Absud und Öle: Vor einigen Jahren wurden Studien mit Neurodermitis-Patienten durchgeführt, indem ihnen äußerlich sowie innerlich ein Sud aus Zistrose zusätzlich zu ihrer Therapie verabreicht wurde. Während die therapeutischen Maßnahmen ohne die Heilpflanze keinen großen Erfolg brachten, konnte bei 2/3 der Patienten, denen zusätzlich Zistrose gegeben wurde, gute bis sehr gute Hautverbesserungen beobachtet werden. Aber auch das ätherische Öl der Cistus incanus ist nicht zu verachten. Wenn Sie unter Prellungen, gereizter Haut und Ödemen leiden, können Sie das Zistrosenöl gut anwenden. Es hilft bei der Wundheilung, sodass es auch bei Akne Linderung verschafft.

    Fazit: Die Zistrose ist aufgrund ihres sehr hohen Polyphenolgehaltes ein gutes Mittel gegen Beschwerden, infolge von Viren, Bakterien und Pilzen. Sogar im Kampf gegen Borreliose im fortgeschrittenen Stadium hilft sie dem Körper und das ganz ohne Nebenwirkungen auf vollkommen natürliche Weise.


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