Pflanzenextrakt der Zistrose stärkt das Immunsystem und wehrt Krankheitserreger ab

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    Cistrose zur TeezubereitungBereits in der Antike war die Zistrose eine beliebte Heilpflanze, die abgekocht als Tee bei Halsweh eingesetzt wurde. In der heutigen Volksheilkunde dient dieses Kraut der erfolgreichen Behandlung von Erkältungen, Durchfall, Hautkrankheiten und vieles mehr.

    Heilwirkung der Zistrose und wichtige Inhaltsstoffe

    Bei einer Größe von bis zu einem Meter wirkt der mehrjährige, immergrüne Strauch der graubehaarten Zistrose äußerst unscheinbar. Nur wenige Menschen mögen beim ersten Blick erahnen, welch signifikante Bedeutung diese Pflanze im Rahmen diverser Behandlungen einnimmt. Mehrere Studien haben die erstaunliche Wirkung der Zistrose im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilzinfektionen offenbart.

    Die Wirkstoffe dieser Pflanze befinden sich in ihren rosa-roten Blüten. Hierbei handelt es sich um Gerbstoffe sowie Flavonoide, welche der Gruppe der Polyphenole zugeordnet werden. Bei den Polyphenolen handelt es sich um spezielle aromatische, bioaktive Verbindungen mit antioxidativer Wirkung, die zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen gehören. Dies bedeutet: Sie hemmen Entzündungen und eliminieren freie Radikale, welche für unterschiedliche Zellangriffe verantwortlich sind und in diesem Zusammenhang Alterungsprozesse sowie diverse Erkrankungen verursachen.

    Der Anteil an antioxidativen Polyphenolen in der Zistrose übertrifft den Gehalt im Rotwein oder Grünen-Tee respektive um das Vier- und Dreifache. Immunologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Zellkulturen, welche mit Polyphenolen behandelt wurden, deutlich weniger oder gar überhaupt nicht anfällig für Influenzaviren waren. Hierbei wird vermutet, dass die Polyphenole durch Wechselwirkungen mit den Erregern das Eindringen und Andocken von Bakterien, Viren und Co. in die Wirtszelle verhindern.


    Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist das Pflanzenöl Cineol, welches unter anderem Beschwerden bei Erkrankungen der unteren und oberen Luftwege (Bronchien, Rachen, Nase) lindert. Das Eugenol ist hingegen ein Pflanzenöl, das eine stark entzündungshemmende, schmerzstillende sowie antibakterielle Wirkung besitzt.

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    Anwendungsgebiete und Dosierung

    In der Mittelmeerregion, wo das Kraut zuhause ist, trinkt man traditionell den aus den Blättern zubereiteten  Tee gegen Schnupfen, Halsweh und sämtliche Erkältungssymptome. Neben den Blüten wird aber auch das Harz gerne verwendet. Pilz- und entzündungshemmend, antibakteriell und antiviral, Immunabwehr steigernd, antioxidativ, hilfreich bei Hautproblemen, Ekzemen und Allergien – die Wirkungen der Zistrose sind äußerst vielfältig.

    Sie wird in der Erkältungs- und Grippezeit zum unerlässlichen Begleiter: Der Tee steigert Abwehrkräfte, Lutschtabletten lindern Halsschmerzen und der Sud kann als Spülung verwendet oder einfach nur aufgetragen werden. Zu ihren herausragenden Eigenschaften gehört die Prävention. Nebenwirkungsfrei vermag eine Behandlung mit Zistrose auch zahlreiche Hautprobleme, darunter Neurodermitis und Akne, zu lindern.

    Ferner bewährt sich die  Heilkraft der Zistrose bei weiteren Haut- und Schleimhauterkrankungen wie bakteriellen Magen-Darm-Erkrankungen, Mandelentzündungen wie auch bei Pilzinfektionen aller Art. Die Zistrose schützt vor Herzinfarkt und Hautalterung und entgiftet den gesamten Organismus.

    Zistrose-Bio-Tee-Cistus-Incanus

    Zistrose als Bio Tee

    Mit dem Kraut der Zistrose lassen sich Sud und Tee wie folgt herstellen:

    Sud: 5 TL Kraut 5 Minuten lang in 200 ml Wasser leicht köcheln lassen. Anschließend abkühlen und abseihen. Der Sud kann nun auf die behandelnde Stelle aufgetragen werden.

    Tee: 1 TL Kraut in ¼ Liter kochendem Wasser übergießen. Nun 5 Minuten lang ziehen lassen und abseihen.

    Zistrose-Pastillen-Cistus-Incanus

    Zistrose in Pastillenform

    Tipp:
    Neben der Darreichungsform als Tee, den es übrigens auch fertig in Apotheken zu kaufen gibt, werden aus dem Teeextrakt auch Presslinge zum Zerkauen sowie als Lutschbonbons hergestellt.

    Letztere sind vor allem auch für Kinder geeignet, da diese durch Zugabe von natürlichen Aromen angenehmer schmecken als der Tee.

    Zusammenfassend hilft die Heilpflanze Zistrose bei folgenden Beschwerden:

    – Erkältungen
    – Grippe (siehe auch: Zistrose als pflanzliches Heilmittel bei Grippe >>)
    – Schleimhautreizungen
    – Durchfall
    – Neurodermitis
    – Mandelentzündungen
    – Husten
    – Gastritis
    – Allergien
    – Hautprobleme
    – Parodontose- und Kariesprophylaxe
    – Ekzeme
    – Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    – Hämorrhoiden
    – Windeldermatitis
    – Dekubitus (Wundliegen)

    Bildnachweis: Bild 2 und 3 - Europa-Apotheek.com

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