Abhilfe bei Allergie durch Luftfilterung

    Luftfilterung bei Allergie

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    Die Luftverschmutzung der Jahre der Industrialisierung und die fortlaufende Klimaerwärmung macht besonders Allergikern zu schaffen. Denn im Vergleich zu der Generation der 60er und 70er Jahre leiden die Deutschen viel stärker an heimtückischen Allergien. Gründe dafür gibt es viele.

    Immer neue Allergene werden identifiziert

    So haben wissenschaftliche Studien in der Vergangenheit immer neue Krankmacher in unserer direkten Umgebung ausfindig gemacht. Allergene, die uns vor mehreren Jahrzehnten noch überhaupt nicht bekannt waren stehen heute großteils auf gesetzlichen Verbotslisten. Sei es der Einsatz von Asbest in der Baubranche, der langfristig Asthma und Lungenkrebs aber auch andere allergische Reaktionen bewirken kann oder die Reduzierung von Feinstaub in der Luft, die besonders in Industriellen Ballungsgebieten und im Bereich der großen Verkehrsknotenpunkte zu reduzieren gilt.

    Allergien bleiben oft unentdeckt

    Äußerst sensibel sind wir auch durch das neue Gesetz zur Lebensmittelkontrolle, demnach 14 verschiedene bereits bekannte Allergene wie Gluten, Erdnüsse oder Schalentiere nicht nur auf den industriell hergestellten Verpackungen vermerkt werden müssen, sondern auch bei frisch verarbeiteten Gerichten offen zugänglich deklariert werden sollen.
    Wie engagieren uns also im Alltag doch recht intensiv für die Prävention von Allergien und bei der Bekämpfung von Allergenen. Doch es gibt auch Bereiche, in denen viele Menschen in Deutschland noch nicht sensibel genug sind. So leiden große Teile der Bevölkerung an Allergien, die so geringe symptomatische Auswirkungen haben, dass Sie nie entdeckt werden.

    Hausstauballergien sind weit verbreitet

    Ein Klassiker ist beispielsweise der Hausstaub. Kleine, fast unsichtbare Milben sondern Exkremente ab, die langfristig zu einer Entzündung aller Atemwege und Organe beitragen. Sie nisten unbeachtet von uns meist in Teppichen, Gardinen Bettlaken und Matratzen. Ihre Schäden sind kurzfristig nicht bemerkbar, sorgen langfristig jedoch für Allergien und Erkrankungen.

    Abhilfe durch Luftreinigung

    Hiergegen nützt nur eine spezielle Bettwäsche, häufiges Saugen der Böden mit einem Spezialstaubsauger mit eingebautem HEPA Filter und eine kontinuierliche Reinigung der Luft.

    Die mit speziellen Filtern (z.B. Ersatzluftfilter von filter-caps.de) ausgestatteten Geräte sorgen mit ihren feinen Membranen für eine dauernde Filtration der Luftmoleküle im Microbereich und scheiden alle allerieauslösenden Botenstoffe und Allergene aus der Luft ab.

    Mit Fördervolumina von bis zu 200 cbm Luft die Stunde sorgen Lüftungsgerate leise und nachhaltig für ein besonderes Raumklima und ermöglicht Allergikern ein beschwerdefreies Durchatmen. Auch Hochleistungssportler setzen auf die kleinen Alleskönner und wissen deren Wirkung in Regenerationsphasen zu schätzen.